Die Prozedur der Eröffnung eine Schweizer Bankkontos

Es ist wirklich ganz einfach. Lassen Sie es einen unserer Kunden, Herrn Hans B. aus Wien, erzählen:

Ich habe schon seit einiger Zeit überlegt, mir ein Konto in der Schweiz zuzulegen.

Unglücklicherweise bin ich in einer eher durchwachsenen finanziellen Situation, die in meiner Vergangenheit begründet ist und nur schwer zu verbessern ist.

Die Jobs werden einem ja nich gerade nachgeschmissen und kaum ist man erwachsen, ist man für die meisten Stellen sowieso zu alt.

Also bleibt einem nur die Möglichkeit selbstständig tätig zu werden. Das ist auch nicht so einfach, aber machbar und wenn man Ideen hat und fleißig ist hat man sogar ganz gute Chancen.

Da ist nur das Problem mit dem Bankkonto. Wenn man einmal von einem Bankinstitut zum *unerwünschten Kunden* erklärt wurde hat man kaum eine Chance ein Bankkonto eröffnen zu können. Von Bankomatkarte, Kreditkarte und solchen feinen Sachen ganz zu schweigen. Also mußte ein Schweizer Bankkonto her.

Durch Zufall bin ich dann auf *Schweizer-Bankkonto.Info* gestoßen und dachte mir *ich probiers einfach mal und riskier die 43 Euro* (andere verlangen ein paar hundert Euro - das wär mir dann schon ein wenig zu viel gewesen).

Also hab ich das Anmelde-Formular ausgefüllt, geschickt und per PayPal die Vermittlungsgebühr geschickt.

Und wer sagts denn, zwei Wochen später (ich habs schon fast wieder vergessen gehabt) kommt ein Brief von der Schweizer Bank. Die haben mir die Anmeldung bestätigt und mir aufgetragen, die Kopie meines Passes von einer Bank, oder einem Gemeindeamt beglaubigen zu lassen.

Zwei Tage hatts dann gedauert, bis ich dem netten Herrn K. in Bern klargemacht habe, daß bei uns in Österreich, sowas nur Notare, oder Gerichte machen und er sich dann mit einer Beglaubigung durch einen Notar zufrieden gab.

Am nächsten Tag bin zu einem Notar gegangen, der hat mir das auch umgehend beglaubigt (kostet € 4,60). Die beglaubigte Kopie meines Passe habe ich anschließen mit der Post in die Schweiz geschickt.

Na und nach weiteren zehn Tagen sind dann die Dokumente gekommen, die ich unterschreiben mußte - Unterschriftenkarte und daß ich mit den Regeln der Bank einverstanden bin und so Sachen halt. Das ist übrigens eine Großbank mit jeder Menge Filialen, nicht irgendeine Hinterhofbank.

Die Zugangsdaten zum Internetbanking waren auch schon dabei, die Bankkarte ist dann auch bald gekommen.

Ich war also innerhalb von ein paar Wochen zum stolzen Besitzer eines Schweizer Bankkontos geworden und freue mich jetzt über die Vorteile, die mir sehr helfen werden.

>> noch Fragen? dann zu den FAQs >>
>>oder gleich zur Anmeldung des Schweizer Bankkontos >>

 
 

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